Schlagwort-Archiv: Abfall

Dez 06 2011

Geschützt: Spachtelarbeiten & Heizungsanschluss

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Nov 21 2011

Die Woche vom 14. – 20.11.11

So, nun mal wieder ein ausführlicherer Bericht, ich bin ja auch etwas hinten dran.

 

  Kurzfristig haben wir uns überlegt, dass wir unser Bad umgestalten wollen. Die Installationswand für das WC war riesig und wir waren uns einig, dass dies viel verlorener Platz war. Tobi als Schreiner hat sich überlegt, wie man den Platz noch nutzen könnte und hat die Installationswand auf einer Seite ganz abgeschnitten und auf der anderen Seite (zur Badewanne hin) gekürzt, so dass man nun auf Badewannenhöhe noch eine Ablage/Sitzfläche etc. hat. Allerdings mussten diese Änderungen noch vor dem Estrich und dem Legen der Fußbodenheizung erledigt werden, weshalb Tobi 3 Abende den Bädern geopfert hat und schwer beschäftigt war.

Aber nicht nur er war gut beschäftigt, sondern auch wir anderen.

Anfang der Woche hätte der Außenputz bereits kommen sollen, aber es war zu kalt, teilweise unter 0 Grad, deshalb sind die Verputzer wieder abgezogen. Da für die darauffolgende Woche aber wärmere Temperaturen gemeldet waren, ist es nun für die folgende Woche geplant.

Dienstag nachmittag hatten Daniela und ich frei und haben wieder mal Müll weggebracht. 2 Ladungen mit Gipskarton, insgesamt eine gute halbe Tonne haben wir zur Mülldeponie in Gosberg gebracht. Währenddessen  wurde der Blower-Door-Test durchgeführt, d.h. es wurde überprüft, ob das Haus auch wirklich dicht ist. Leider war keiner von uns dabei, um das zu sehen. Eigentlich waren wir der Meinung gewesen, der Blower-Door-Test wäre für beide Haushälften, aber wir haben dann erfahren, dass der Blower-Door-Test nur bei Stefan und Vroni notwendig ist, da wir eine Be- und Entlüftung haben. Die Sinnhaftigkeit dieses Tests zu diesem Zeitpunkt erscheint mir aber fraglich, denn überall, wo noch etwas eingebaut wird, wurde mit einer Folie alles abgeriegelt!?!

Außerdem musten wir alle Böden freiräumen, damit ab Mittwoch die Fußbodenheizung und die Trittschalldämmung gelegt werden konnten. So richtig klar wurde uns das aber erst spätabends am Montag (14.11), auf Nachfragen bestätigte der Bauleiter dies auch (bis dato gingen wir immer davon aus, dass wir zumindest die Kellerräume ohne Fußbodenheizung noch nutzen konnten bis der Estrich kommt – an die Trittschalldämmung haben wir nicht gedacht). Leider war Stefan ab Dienstag auf Dienstreise, Tobi musste die Änderungen im Bad machen, so dass Daniela und ich alle Sachen rausräumen mussten. Man glaubt ja nicht, was sich in einem Rohbau schon alles ansammelt. Von Werkzeug, Geschenken vom Richtfest, Malersachen und v.a. auf unserer Seite Elektrozeugs wie Kabeln, Steckdosen etc. war alles dabei. Die Frage war, wohin damit: Auf der Seite von Tobi und Daniela war wenigstens der Boden im Dachboden schon verlegt, so dass man den Stauraum nutzen konnte, aber auf unserer Seite waren zwar schon Platten auf dem Dachboden, aber noch nicht verlegt. Zuerst hatten wir überlegt, die Sachen auf den Hänger zu laden und in Bamberg in der Garage zu lagern, aber dann wäre ja der Anhänger ewig belegt.  Also haben wir doch alles auf den Dachboden, bei uns halt nur auf 2 Platten verteilt. Problematisch war noch die fehlende Treppe in den Dachboden, d.h. wir mussten verhältnismässig kurze Trittleitern nutzen. Auch die höheren Leitern von Haas waren leider nicht mehr da.  Gott sei Dank hat uns Matze kurzfristig unterstützt, denn es waren doch einige schwere Brocken dabei. Aber wir haben es geschafft.

 

Am Donnerstag (16.07.11) kamen dann die Arbeiter, die als erstes die automatische Be- und Entlüftungsanlage bei uns (Stefan und Vroni) einbauten. Das heißt, wir hätten auch noch einen Tag länger Zeit gehabt, um den Keller freizuräumen! Dann verlegten sie die Trittschalldämmung  und die Fußbodenheizung, bei uns wurden sogar auf unseren Wunsch hin noch kurzfristig der Flur im Keller mit Fußbodenheizung versehen. Am Freitag mittag waren sie schon mit beiden Häusern fertig. Ab dem Zeitpunkt war das Betreten schon schwierig, denn wir wollten ja die Fußboden-Heizungs-Leitungen nicht beschädigen.

Am Wochenende haben wir den Garten, v.a. den Vorgarten ausgiebig aufgeräumt. Angeblich sollte Samstag früh (19.11. 11) tonnenweise Sand für den Estrich geliefert werden, der in zwei großen Haufen vor unserem Haus gelagert werden sollte. Deshalb mussten wir den Platz freiräumen, denn eigentlich war da Holz gelagert, Müllsäcke standen rum, Bauschutt usw. Deshalb haben wir das am Freitag nachmittag und Samstag vormittag alles sortiert, weggebracht und umgeräumt. Allerdings kam die erste Ladung – ungefähr ein Viertel der gesamten Menge – schon am Freitag nachmittag, der Rest kam das ganze Wochenende nicht.

Am Sonntag mussten Stefan und ich doch noch ins Haus, denn wir mussten unser Außenthermostat für die Heizung noch durch die Wand bohren. Das sollte passieren, bevor der Außenputz kommt und der war für die kommende Woche geplant.

Was ist sonst noch in der Woche passiert:

Am Montag wurde das 6. und damit letzte Loch der Tiefenbohrung gebohrt, es gab keine weiteren Probleme.

Am Donnerstag hatten wir Kellerabnahme: War kein Drama, es gab nur ein kleines Problem mit dem Regenwasserablauf, der nicht ganz mit der Regenrinne passte. Aber das wurde gleich noch an Ort und Stelle behoben.  Die anderen Probleme waren schon im Vorfeld besprochen worden, so hatten wir z.B. schon eine Abschlußrechnung bekommen, obwohl wir noch Fundamente für die Garage bekommen. Auch die Bezahlung unserer Durchführungen war immer noch nicht geklärt, aber das haben wir auch bei der Kellerabnahme noch vertagt, denn Stefan war nicht dabei und der hat alle Durchführungen geplant.

Die Haas-Mitarbeiter haben alle Decken mit Gipskartonplatten zugemacht und waren damit auch am Mittwoch fertig. Allerdings kamen für diese Woche andere Arbeiter als die bisherigen, denn „unser“ Bautrupp musste zu einer anderen Baustelle.

 

 

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Nov 10 2011

Geschützt: Eigenleistung am Wochenende 4.-6.11.11

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Okt 30 2011

Müllentsorgung

Wir sind verpflichtet, uns um die Müllentsorgung zu kümmern. Als wir den Vertrag abgeschlossen haben, hieß es, es werde nicht viel Müll anfallen, ein Anhänger würde reichen.  Vor allem am Stelltermin wäre es viel Verpackungsmaterial. Naja, es stimmt schon, dass es in den ersten 3 Tagen sehr viel Verpackungsmaterial war, aber es ist dennoch inzwischen auch so schon viel Müll angefallen.

Deshalb haben wir keine Abfallmulde o.ä., sondern nur einen PKW-Anhänger. Aber der ist regelmässig voll. Blöderweise hat von uns vier Häuslebauern nur das Auto von Daniela eine Anhängerkupplung, deshalb habe ich während meinem Urlaub mit Stefans Mutter Auto getauscht, denn ihr Auto hat ebenfalls eine Anhängerkupplung. So hat nun  jede Partei zumindest ein Auto mit Anhängerkupplung zur Verfügung.

Am zweiten Stelltag wollten Stefan und ich die erste Fuhre mit Verpackungsfolien (Abdeckung von den Baumodulen) am Wertstoffhof abgeben. Der Mitarbeiter am Hirschaider Wertstoffhof hat auch zugegeben, dass es Verpackungsmaterial wäre, dass er eigentlich annehmen müsste, aber leider hat er nur eine Tonne dafür und die ist schon voll. Und wenn sie leer wäre, wäre sie mit unserem Anhänger wieder voll, weswegen er die Folien nicht annehmen könne. Deshalb sollten wir die umliegenden Wertstoffhöfe anfahren und überall etwas abgeben (umliegend heißt in dem Fall im ganzen Landkreis, er könne uns aber auch nicht zusagen, dass wir sie dort abgeben können) oder wir sollten zum Müllheizkraftwerk fahren.

Also sind wir zum Müllheizkraftwerk, was eigentlich schade ist, denn bei den Folien handelte es sich um voll recycelbare Folien, die nicht verschmutzt waren. Diese nun zu verbrennen, ist eine Sauerei. Aber auch wenn wir alle Wertstoffhöfe abgefahren wären, wäre dies umwelttechnisch nicht gerade eine Meisterleistung gewesen.

Inzwischen haben wir bereits 4 oder 5 Fuhren Müll von der Baustelle abtransportiert, die nächste Ladung steht schon abfahrbereit. Soviel zu der Aussage, es werde nicht viel Müll anfallen.

Aber eine Frage ist noch ungeklärt: Wohin mit dem Bauschutt? Wir haben noch immer Betonklumpen vom Kellerbau im Garten liegen, bei den Dachziegeln sind einige zu Bruch gegangen. Aber das werden wir schon noch klären…

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