Schlagwort-Archiv: Dachboden

Jun 16 2012

Wenn Herrchen im Dachboden arbeitet…

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… muss die Katze immer mit!

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Dez 06 2011

Geschützt: Spachtelarbeiten & Heizungsanschluss

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Dez 01 2011

Das erste Regal

Zumindest provisorisch – ein Kellerregal kommt in den Dachboden

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Nov 28 2011

entspannende Woche vom 21.11. – 27.11.11: Estrich

Nun weiter mit meiner nachträglichen Berichterstattung.

Für Montag und Dienstag war nun der Estrich geplant. Wir hatten schon Angst, der Sand würde nicht rechtzeitig kommen, denn von der bestellten Menge war nur ca. ein Viertel am Wochenende geliefert worden. Aber anscheinend hat alles geklappt, denn als wir am Montag abend vorbeifuhren, sah es ziemlich sandig aus. Und auf der Seite von Daniela und Tobias war auch der Estrich schon drinnen. Dies war allerdings nur schwer zu erkennen, denn alle Scheiben waren beschlagen und es war schon dunkel. Die Tür wollten wir nicht öffnen, denn wir hatte genaueste Anweisungen bekommen, wie wir nach dem Estrich lüften sollten:

  •  die ersten 3 Tage ist das Haus nicht zu betreten und somit auch nicht zu belüften
  • nach drei Tagen kann der Estrich betreten und pro Stockwerk ein Fenster gekippt werden, evtl. noch die angelaufenen Fenster mit einem Tuch abgewischt werden
  • nach  5  Tagen dürfen wir Stoßlüften, ebenfalls wieder nur stockwerkweise
  • Auf jeden Fall Durchzug vermeiden, denn der Estrich ist empfindlich

Auch noch zu erkennen war, dass kein Außenputz aufgetragen worden war, obwohl eigentlich das Wetter schon milder war.

Stefan und ich brachten endlich unseren Baustromkasten, den wir eigentlich schon seit längerem nicht mehr benötigten, und den Corsa von Stefans Mutter (den wir wegen der Anhängerkupplung ausgeliehen hatten) wieder zurück.

Am Dienstag früh fuhr Stefan noch mal vor der Arbeit zur Baustelle und da fingen die Maler gerade mit dem Außenputz an. Stefan war erschrocken, denn laut Auto-Temperatur-Anzeige hatte es zu diesem Zeitpunkt 3° Minus, aber der Arbeiter meinte, es wäre warm genug. Diese Aussage scheint auch zu stimmen, denn wenn der Putz zu kalt verarbeitet worden wäre, dann würde man kleine Eiskristalle in dem Putz sehen, aber da ist nichts zu sehen. Gott sei Dank.  Stefan konnte auch sehen, wie der Estrich mittels einem großem Schlauch ins Haus gepumpt wurde. Am Abend war dann auch alles fertig, es lag sowohl der Estrich in beiden Häusern als auch beide Häuser waren verputzt. Schaut richtig gut aus, das Hellgrau.

Dann kam eine Ruhezeit, denn wir durften unser Haus nun 3 Tage nicht mehr betreten. War auch mal wieder schön.

Am Samstag hielt uns aber nichts mehr und wir waren wieder auf der Baustelle. Es waren immer noch alle Scheiben beschlagen, hohe Luftfeuchtigkeit, stickige Luft.

Wir nutzten aber auch das schöne Wetter, um unser Holz zu sortieren. Das haben wir nicht weggebracht, sondern immer auf einen Haufen im Garten geworfen, damit wir es später mal als Feuerholz verbrennen können. Dafür sollte man es aber auch abdecken, deshalb haben wir es jetzt gestapelt, bzw. versucht, es zu stapeln. Und dann natürlich auch abgedeckt. Außerdem haben wir die letzten Kabel aus der Decke gezogen. Überall wo wir Strahler statt Lampen haben wollten, haben die Arbeiter nur ein Kabel in der Decke verlegt, das Loch  mussten wir selber sägen und dann das Kabel rausfieseln.

Am Sonntag baute Tobi die Dachboden-Treppe ein, d.h. sein Dachboden war ab diesem Zeitpunkt leichter zu erreichen. Stefan und ich haben auf unserem Dachboden endlich angefangen, die Platten zu verlegen.

Fotos kommen noch…

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Nov 12 2011

Tiefenbohrung, Dachboden, usw

Auch in der Woche vom 07. – 11.11.11 ging es natürlich wieder weiter.

copy_0_111108_-49copy_0_111108_-71Der Haas  Bautrupp hat diese Woche v.a. die Decken im Erdgeschoss montiert, so dass die ganzen Kabel nun verdeckt sind. Wo die Dämmung noch feucht war, wurde sie ausgetauscht, war aber an den meisten Stellen schon trocken. Im Obergeschoss waren bisher nur Balken, nun kam die Dämmung ran, drunter eine diffusionsoffene Folie und Latten. Auf diese Latten dann wieder Gipskartonplatten, d.h. auch wieder Deckenmontage.

Außerdem wurden die Treppen noch ausgerichtet, was wohl ziemlich aufwändig war. Ein Bauarbeiter war mit einer Treppe einen Tag lang beschäftigt.

copy_0_111108_-43Tobi hat auf seiner Seite angefangen, den Dachbodenboden zu verlegen. Der Dachboden ist im Vertrag ohne Boden, aber da wir den Stauraum nutzen wollen, haben wir schon Platten hochheben lassen, als noch kein Dach drauf war. Nun werden diese verlegt, allerdings braucht die Dämmung drunter noch etwas Luft zum Zirkulieren, deshalb müssen unter den Platten noch Latten aufgebracht werden.

Stefan hat die Kabel in seinen Schaltschränken verdrahtet. Außerdem wurden in die neu gelegten Decken Dosen gesetzt, in denen die elektrischen Fensterheber angeschlossen wurden.

111108_-22111108_-83Die Tiefbohrfirma für die Erdwärme kam endlich am Mittwoch Nachmittag. Beim ersten Loch waren sie begeistert, dass in dem lehmigen Boden das Bohren total easy war. Allerdings haben sie so in ca. 48 m Tiefe ihren Hammer verloren, konnten ihn aber wieder greifen.  Dieser trockene Lehmboden hat allerdings auch den Nachteil, dass die Wirkung nicht so effizient ist wie erwartet, deshalb benötigen wir nun statt der geplanten 100 Meter  130 Meter. Da wir aber nicht tiefer als 50 Meter bohren dürfen, brauchen wir noch ein drittes Loch. Gott sei Dank ist dies aber nicht mit Mehrkosten für uns verbunden.

111110-1111110Zeitlich hätten sie es wahrscheinlich auch geschafft, alle 6 Löcher zu bohren, aber die Kapazitäten für die Wasseraufbewahrung reichten nicht. Bei der Bohrung fällt viel Wasser an, dass in einer Baumulde aufbewahrt wird, damit sich der Schlamm setzen kann. Diese Mulde wurde einmal geleert, aber der Abholer wollte kein zweites Mal kommen (nachdem er beim Abholen die ganze Straße verdreckt hat) und auf die Schnelle ließ sich keine Ersatzfirma finden. Freitag nachmittag erst kam dann ein Bauer, der das Wasser absaugte, um es auf dem Acker zu verteilen. So kann das letzte Loch am Montag noch gebohrt werden.

Der Kellerbauer hat sich auch noch gemeldet, er will noch eine Kellerabnahme machen. Wir waren ja eigentlich der Meinung, die hätten wir schon gehabt, aber als wir das Protokoll unserer Kellerabnahme nochmals angeschaut haben, haben wir festgestellt, dass Haas zwar uns den Keller abgenommen hat, aber wir den Keller noch nicht vom Kellerbauer. Okay, da machen wir halt nochmal einen Termin.

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Okt 18 2011

Aufstellen des Hauses – Tag2

Nun kommt der Bericht über den 2. Aufstelltag (=18.10.11), der Bericht über den 1. Tag (=17.10.11) wurde noch soeben ergänzt.

111018_2111018_110Dieses Mal ging es erst um 7 Uhr los: Und sofort ging es an das Obergeschoss, dieses Mal zuerst auf der Seite von Dani und Tobi. Das war etwas problematisch, weil das Gerüst noch nicht ganz stand, denn die Gerüstbauer waren am Tag zuvor nicht wieder gekommen, sondern ebenfalls erst um 7.00 Uhr des zweiten Aufstelltages. Aber der Bautrupp konnte nicht mit der Seite von Vroni und Stefan anfangen, denn der LKW mit den entsprechenden Teilen sollte erst später kommen. Schon bald stellte sich raus, dass das Obergeschoss nicht ganz so schnell gehen sollte wie das Ergeschoss, denn durch die Gaube auf jeder Seite und dem niedrigen Kniestock waren viel mehr Einzelteile notwendig. Trotzdem ging es flott voran. Zeitweise sah das Obergeschoss aus wie eine Burg, denn die Lücken für die Dachbalken in der Wand sahen aus wie Schießscharten. Um kurz nach 10.00 Uhr standen alle Wände des Obergeschosses auf der Seite von Dani und Tobi.111018_17

111018_90111018_119Blöderweise war der nächste LKW  noch nicht da, der die Obergeschoss-Teile von Vroni und Stefan bringen sollte. Deshalb machten die Bauarbeiter schon mit den Deckenbalken des Obergeschosses und den Seitenteilen auf dem Dachboden weiter. Nach der Mittagspause war der LKW mit den benötigten Teilen endlich da. Um ca. 15:30 Uhr war auch dieses Obergeschoss fertig und schon ging es an den Dachboden. Um ca. 18.15 haben die Arbeiter mit der Dachlattung begonnen, d.h. die ersten Dachmodule wurden gesetzt.

Laut Bauzeitenplan sollten eigentlich alle Teiledes Daches bis zum Abend verbaut sein, aber da der LKW zu spät kam, konnte dieser Zeitplan nicht eingehalten werden.

Um 19.00 Uhr packte der Kranfahrer zusammen und fuhr mit seinem Kran davon, aber unsere Dachteile waren noch nicht gar nicht auf dem Dach, bei Dani und Tobi zu etwa zwei Dritteln….

Außerdem bekamen wir verschiedenste Besucher, die die Baustelle besichtigen wollten.

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Edit: zur besseren Verständlichkeit habe ich den Eintrag rückdatiert, damit ist dieser Eintrag nun in der chronologischen Reihenfolge…

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