Schlagwort-Archiv: Eigenleistung

Apr 14 2012

Stefan als Fliesenleger

Nachdem wir die Kellertreppe noch Fliesen haben lassen, probiert sich Stefan nun im Keller selber als Fliesenleger… bis jetzt klappt es super, schaut toll aus…

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Nov 10 2011

Geschützt: Eigenleistung am Wochenende 4.-6.11.11

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Nov 09 2011

Geschützt: Elektro bei Dani und Tobi und weiteres…

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Okt 30 2011

Elektro bei Vroni und Stefan

Da es anscheinend für einen ITler dringend notwendig ist, im eigenen Haus technischen Schnickschnack zu haben, haben wir das Elektro-Paket von Haas rausgenommen und haben nun Elektro als Eigenleistung. Allerdings muss bei uns die Kabelverlegung zum selben Zeitpunkt abgeschlossen sein wie bei Dani und Tobi, damit Haas weitermachen kann.

Deshalb ging es bereits Anfang der Woche schon mit den ersten Vorarbeiten los und übers Wochenende haben wir richtig rangeklotzt. Bereits am Montag und Dienstag kam Elektro Pöllmann und hat den Schaltschrank montiert, denn dafür war ein Elektromeister zuständig. Auch war trotz Stefans reichlich vorhandenen Kenntnissen doch noch fachmännischer Rat und Unterstützung notwendig. Ab Mittwoch ging es dann los mit Kabel verlegen und bis gestern abend haben wir dann eigentlich nichts anderes gemacht. In den Wänden waren bereits Leerrohre und -dosen eingebaut, man musste „nur“ noch die Kabel durchziehen. Doch das hört sich einfacher an als gedacht, am ersten Tag haben wir nur ganz wenige Kabel verlegt. Die Bauarbeiter waren  noch bis Donnerstag da, die haben sich schon über die massenweisen Kabel, die angeliefert wurden, amüsiert. Aber auch sie haben uns noch Tipps gegeben, die ein Fachmann einfach weiß (z.B. schreibe niemals mit Filzstift oder einem anderen wasserlöslichen Stift auf eine Wand, die später noch gestrichen wird).

Wichtigstes Utensil wurden die Rollhilfen, auf denen die Kabeltrommel aufgelegt wird und die man dann einfach abrollen kann und die Einziehhilfe, die man leicht durch ein Rohr fädeln kann, anschließend wird das Kabel am Ende der Einziehhilfe befestigt und dann mit dem Kabel wieder zurückgezogen.

Nun finden sich in unserem Haus weiße (SAT), graue (Strom), grüne (EIB), orange und blaue (beides Netzwerk) Kabel, es sollen in den nächsten Tagen noch kupferfarbene für die Lautsprecher dazukommen. Insgesamt anscheinend mehr als 3 km Kabellänge. Und es hat lang gedauert, bis wir zumindest so halbwegs Routine drin hatten. Ein Kabel alleine durch ein Rohr hindurchzuziehen, scheint fast eine Unmöglichkeit zu sein, man sollte schon immer mindestens zu zweit sein.

Zahlreiche Freunde haben uns besucht. So klangen die Arbeitstage meist mit einem gemütlichem Pizzaessen und einem oder zwei Feierabend-Bieren im neuen Haus aus.

Doch nun ist es geschafft, ein paar kleinere Kabel fehlen noch, aber da Haas bei Dani und Tobi erst am Montag mit der Elektro-Installation beginnt, ist nun der Zeitdruck weg und wir schaffen das sicher.

Auch bei Dani und Tobi haben wir LAN- und Sat-Kabel gezogen, aber da war dann schon die Routine drin und es ging viel schneller.

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Okt 16 2011

Endspurt vor dem Stelltermin

Nun, der Stelltermin rückt immer näher, inein paar Stunden (am Montag um 06.00 Uhr früh) ist es soweit und dann rücken der Kran und die Sattelschlepper mit unserem Haus an.

Die letzten Vorbereitungen liefen schon in den letzten Tagen .

Zum einen musste die Straße abgesperrt werden bzw. erst mal die Sperrung beantragt werden. 40€ kostet allein die Beantragung mit Genehmigung. Dann stellte sich die Frage, wann muss man die Schilder aufstellen. In unserem Kopf schwirrte etwas rum, dass besagte, dass die Parkverbotsschilder entweder 48 oder 72 Stunden vor Eintreten des Parkverbots aufgestellt werden müssen.  Aber so genau wussten wir das auch wieder nicht. Außerdem haben wir vom Bauhof auch noch 2 Schilder „Einfahrt verboten – Anlieger frei“ bekommen und so ganz war uns nicht klar, wo wir die aufstellen sollen.  Nun ja, wir haben das Problem so gelöst:  Die Sperrbaken stehen schon mal am Rand der Einfahrt in unsere Straße (werden dann Montag früh als Sperrung aufgestellt, wir haben alle Bewohner der Straße entweder persönlich oder mit einem Brief informiert und die Parkverbotsschilder haben wir schon mal vor unserem Grundstück aufgebaut.

Dann musste nochmal der ganze bisherige Müll  weg gebracht werden, damit der Anhänger wieder Platz für neuen Müll (Folien, Verpackungen etc…) hat. Aber nachdem Stefan eh schon mit dem Anhänger unterwegs war, um die Schilder zu holen (die bringt die Gemeinde nicht, die muss man holen!), haben Stefan und Tobi auch noch gleich den Müll weggebracht. Logistische Meisterleistungen waren übrigens notwendig, um das einzige von vier Autos mit Anhängerkupplung an den Fahrer zu bringen, der Zeit hat und trotzdem jeder der anderen ein Auto hat.  Gott sei Dank hat Danis Auto eben eine Anhängerkupplung, obwohl sie als einzige von uns vieren nicht  mit Anhänger fahren darf!

111015_12Dann mussten wir den Keller vorbereiten: Nachdem es am Mittwoch in Strömen gegossen hatte (laut einem Nachbar 28l/m²) stand unser Keller trotz der vielen Abdeckungen wieder unter Wasser. Also wieder auspumpen, aber dieses Mal haben wir auf eine professionelle Pumpe der Feuerwehr zurückgegriffen, da ging bedeutend schneller als mit dem Nass-Trocken-Sauger! Dann mussten alle Decken- und Wandöffnungen frei gemacht werden. Bislang waren da noch Platzhalter aus Styropor drinnen, die beim Betonieren die Öffnung freigehalten haben. Aus Sicherheitsgründen und auch zum Schutz vor Regenwasser haben wir die noch drinnen gelassen. Es war eine Heidenarbeit, die nun rauszubekommen.

111016_6 Der Kellerbauer musste in der letzten Woche auch nochmal anrücken, denn nach der Kellerabnahme musste er die Kellerdecke nochmal abschleiffen, denn sie war an einer Stelle um ein paar Millimeter zu hoch. Auch eine Wanddurchführugn war zu niedrig angesetzt, deshalb musste nochmal ein Loch gebohrt werden, aber das hat eine Firma aus der Nachbarschaft auf Kosten des Kellerbauers gemacht, so dass der Kellerbauer nicht nochmal anfahren musste. Gleichzeitig wurden noch 2 Löcher in die Decke gebohrt, damit Stefans Elektrokabel auch alle in den Keller kommen.

Auch unsere stylische Treppenöffnungsabdeckung, die zwar gut aussah aber einfach unpraktisch und sauschwer war (vor allem, wenn sie mit Wasser vollgesaugt war), kann nun endlich weg.

Auch das Richtfest musste geplant werden, steht ja auch bald schon an…

Nun ja, nun warten wir mal ab, was am Montag passiert…

P.S. Mehr Fotos von den letzten Vorbereitungen finden sich hier

 

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Sep 22 2011

Bauzeitenplan

Juhuu,

unser Bauzeitenplan ist da. Nun können wir etwas genauer planen.

Also: Der Rohbau kommt in der Kalenderwoche 42, Kran wird jedoch nur am 17. und 18.10.11 gebraucht. Der ganze Rohbau zieht sich bis 11.11.11 hin.

Für die Elektro-Installation ist bei uns der Zeitraum vom 27.10 – 04.11 angesetzt. Dieser lange Zeitraum hängt damit zusammen, dass wir EIB haben und Stefan deshalb Eigenleistung mit einbringen muss. Dani und Tobi haben „normalen“ Strom, das ist in der Woche vom 30.10. – 04.11.11. eingeplant.

Der bzw. die Küchenhersteller (da haben wir nun doch mal unterschiedliche Firmen) kann in der Kalenderwoche 42/43 das Aufmass nehmen, d.h. bis zu unserem Einzug ist die Küche sicherlich da, selbst wenn es da noch Lieferverzögerungen geben sollte.

Der Estrich kommt voraussichtlich in der 47. Kalenderwoche. Da kann man nur hoffen, dass der schnell trocknet, damit wir in der Zeit um Weihnachten und Neujahr, wenn wir frei haben, die Böden legen können. Sollte der zu lange brauchen, kann es auch wieder Zeitverzögerungen geben.

Die Sanitärinstallation kommt dann erst im Januar und damit steht definitiv fest, dass wir dieses Jahr noch nicht umziehen. Hat aber den Vorteil, dass die Umzugshelfer dann bereits wieder aus dem Urlaub zurück sind (Wink mit dem Zaunpfahl an Dine & Christian!)!

Ein fraglicher Zeitpunkt ist noch der Aussenanstrich, denn der ist witterungsabhängig. Geplant ist er für die erste und/oder dritte Novemberwoche. Sollte das jedoch nicht funktionieren, könnte es noch Verschiebungen nach hinten geben, änlich wie beim Estrich.

Die Hausabnahme ist nun vorerst für den 19.o1.12 angesetzt, das trifft ja dann wunderbar mit verschiedenen feierwürdigen Anlässen (Geburtstag, Baby) in unserem Freundeskreis zusammen 🙂

Ein Punkt ist mir allerdings noch unklar: Für „Bauchbinde & Armieren“ sind 3 Tage noch im Oktober angesetzt. Keine Ahnung, was das ist… Unter Bauchbinde stell ich mir so eine rote Schleife oder so was vor, wie so einen Kummerbund. Aber das krieg ich schon noch raus…

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Sep 18 2011

Geschützt: Waschmaschinenpodest, Spachteln, Beton-Grundierung

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Sep 10 2011

Eigenleistungen auf der Baustelle

Stefan hatte gestern frei und hat diesen Tag genutzt, um auf der Baustelle zu arbeiten.

11090921Zunächst hat er mal die ganzen Fugen, die noch mit Montage-Schaum gefüllt waren, vom Schaum befreit. Außerdem wollte er seinen neuen Nass-Trocken-Sauger ausprobieren und hat deshalb den Keller mal gereinigt.

 

 

Tobi kam nachmittags auch noch und hat zwei abschließbare Baustellentüren (jeweils im Technikraum) eingebaut. Nun kann der Stromanschluß kommen.1109099

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem hat er jeweils eine Abdeckung für das Treppenloch gemacht, damit keiner reinfallen kann und es nicht mehr reinregnet. So eine stylische Abdeckung gibt es wohl nur auf unserer Baustelle.

 

 

 

 

 

 

Damit auch wirklich kein Wasser mehr reinlaufen kann, hat er das Treppenloch mit einer Schicht PU-Schaum als Wassersperre umrandet.

 

 

 

 

 

Mehr Bilder gibt es hier! Außerdem habe ich noch Bilder ergänzt, als die Kellerwände aufgestellt wurden.

 

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Aug 27 2011

Geschützt: Betonieren der Kellerwände

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Aug 04 2011

Geschützt: Die Tücken des Wasseranschlusses

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